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HFS Rechtsanwälte Seestraße 16 71638 Ludwigsburg Tel: 07141 - 91116 0 Fax: 07141 - 91116 29
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Kern des Abgasskandals ist der von der Volkswagen AG hergestellte Motor mit der Bezeichnung EA 189. Motoren der Reihe EA 189 wurden von der Volkswagen AG ab dem Jahr 2005 entwickelt. Ab dem Jahr 2008 wurden sämtliche Motoren dieser Reihe, um Kosten- und Abgasvorgaben einzu- halten, mit einer Abschaltsoftware versehen. Diese im Fahrzeug installierte Software führt im Ergebnis zu einer Motor- steuerung, die Prüfsituationen erkennt und dann den Stickoxidausstoß (NOx- Werte) verringert. Die Motorsteuer- gerätesoftware verfügt also über eine Fahrzykluserkennung, die erkennt, wenn das Gerät den NEFZ (Neuer Europäischer Fahrzyklus) durchfährt. Die installierte Software führt dazu, dass Abgase beim Durchfahren dieses Prüfzyklusses in den Motor zurück- geführt werden, bevor sie überhaupt das Emissionskontrollsystem erreichen. Durch Aktivierung dieses Modus (“Modus 1“) werden durch die Rück- führung von Abgasen in der Motor-raum deutlich niedrigere Werte auf den Prüfstand erreicht. Im Straßenbetrieb, also im normalen Modus (“Modus O“) dagegen kommt es unter Fahrbedin- gungen, die im normalen Straßen- verkehr bestehen, zu einer niedrigeren Abgasrückführungsrate, sodass dort wesentlich höhere Stickstoffoxidwerte erreicht werden. Hierzu kam es, da die Ingenieure der Volkswagen AG mit legalen Möglich- keiten die Grenzwerte, vor allem im NOx-Bereich, nicht einhalten konnten. Bei der Volkswagen AG war jedoch für Testzwecke eine Software aus dem Hause Bosch verfügbar war, die eingesetzt werden konnte, um im Falle eines Abgastests die Messwerte für NOx im Sinne des Herstellers zu manipulieren und so die Grenzwerte der Euro 5 - Norm zum Zwecke der Erlangung der EU-Typengenehmigung für die Motoren zu unterschreiten. Auch bei den bis ins Jahr 2018 ver- bauten Dieselmotoren mit 3,0L Hub- raum sowie 4,2L Hubraum wurden Abschalteinrichtungen verwendet. Auch hier wurde eine Software verwendet, die erkannte ob das Fahrzeug sich auf ei- nem Rollenprüfstand befindet. In die- sem Fall wurde durch eine sogenannte Aufheizstrategie aktiviert, die dazu führ- te dass die Abgaswerte im testbetrieb deutlich niedriger waren als im Strassen- betrieb. Bemerkenswert ist hier vor allem, dass diese Motoren bis ins Jahr 2018 produziert und verkauft wurden. Folgende Fahrzeuge sind vom Abgass- kandal betroffen: VW Beetle (1,6 TDI und 2,0 TDI) (2011 - 2014) VW Caddy (1.6 TDI, 1.6 TDI BlueMotion Technology, 2.0 TDI und 2.0 TDI BlueMotion Technology) (2005 - 2014) VW Eos (2.0 TDI) VW Golf (1.6 TDI) VW Golf VI (GTD, 1.6 TDI, 1.6 TDI BlueMotion,1.6 TDI BlueMotion Technology, 12.0 TDI, Variant, Cabrio, Golf Plus) VW Jetta VW Passat B6, B7 und CC (1.6 TDI BlueMotion, 1.6 TDI BlueMotion Technology, 2.0 TDI BlueMotion Technology) (2008 - 2014) VW Passat (1.6 TDI, 2.0 TDI, 2.0 TDI Variant) VW Polo (1.6 TDI, 1.6 TDI Blue Motion Technology) VW Polo (1.6 TDI) VW Scirocco (2.0 TDI, 2.0 TDI BlueMotion Technology) VW Sharan I und II (2.0 TDI BlueMotion Technology, 2.0 TDI BlueMotion) (2008 - 2014) VW Tiguan (2.0 TDI) (2007 - 2015) VW Touran (1.6 TDI, 2.0 TDI) (2005 - 2014) VW Touareg 3.0 TDI VW Phaeton 3.0 TDI VW Amarok 3.0 TDI (wir versuchen die Liste ständig zu aktualisieren) Ob auch Ihr Fahrzeug betroffen ist, können Sie direkt auf der Homepage der Volkswagen AG (http://info.volkswagen.de/de/de/home. html?tab=check-own-car) überprüfen. Bitte beachten Sie jedoch, dass dort keine zutreffenden Infos zu allen Fahr- zeugtypen hinterlegt sind. Sollte die Abfrage ein negatives Ergebnis liefern, so halten Sie bitte mit uns Rücksprache.
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Kern des Abgasskandals ist der von der Volkswagen AG her- gestellte Motor mit der Bezeichnung EA 189. Motoren der Reihe EA 189 wurden von der Volkswagen AG ab dem Jahr 2005 entwickelt. Ab dem Jahr 2008 wurden sämtliche Motoren dieser Reihe, um Kosten- und Abgasvor- gaben einzuhalten, mit einer Abschalt-software versehen. Diese im Fahrzeug installierte Software führt im Ergebnis zu einer Motorsteuerung, die Prüfsituationen erkennt und dann den Stickoxidausstoß (NOx-Werte) verringert. Die Motor- steuergerätesoftware verfügt also über eine Fahrzykluser- kennung, die erkennt, wenn das Gerät den NEFZ (Neuer Europäischer Fahrzyklus) durchfährt. Die installierte Software führt dazu, dass Abgase beim Durchfahren dieses Prüf- zyklusses in den Motor zurückgeführt werden, bevor sie überhaupt das Emissionskontrollsystem erreichen. Durch Aktivierung dieses Modus (“Modus 1“) werden durch die Rückführung von Abgasen in der Motorraum deutlich niedri- gere Werte auf den Prüfstand erreicht. Im Straßenbetrieb, also im normalen Modus (“Modus O“) dagegen kommt es unter Fahrbedingungen, die im normalen Straßenverkehr bestehen, zu einer niedrigeren Abgasrückführungsrate, sodass dort wesentlich höhere Stickstoffoxidwerte erreicht werden. Hierzu kam es, da die Ingenieure der Volkswagen AG mit legalen Möglichkeiten die Grenzwerte, vor allem im NOx- Bereich, nicht einhalten konnten. Bei der Volkswagen AG war jedoch für Testzwecke eine Software aus dem Hause Bosch verfügbar war, die eingesetzt werden konnte, um im Falle eines Abgastests die Messwerte für NOx im Sinne des Herstellers zu manipulieren und so die Grenzwerte der Euro 5 - Norm zum Zwecke der Erlangung der EU-Typengenehmi- gung für die Motoren zu unterschreiten. Auch bei den bis ins Jahr 2018 verbauten Dieselmotoren mit 3,0L Hubraum sowie 4,2L Hubraum wurden Abschaltein- richtungen verwendet. Auch hier wurde eine Software verwendet, die erkannte ob das Fahrzeug sich auf einem Rollenprüfstand befindet. In diesem Fall wurde durch eine sogenannte Aufheizstrategie aktiviert, die dazu führte dass die Abgaswerte im testbetrieb deutlich niedriger waren als im Strassenbetrieb. Bemerkenswert ist hier vor allem, dass diese Motoren bis ins Jahr 2018 produziert und verkauft wurden. Folgende Fahrzeuge sind vom Abgasskandal betroffen: VW Beetle (1,6 TDI und 2,0 TDI) (2011 - 2014) VW Caddy (1.6 TDI, 1.6 TDI BlueMotion Technology, 2.0 TDI und 2.0 TDI BlueMotion Technology) (2005 - 2014) VW Eos (2.0 TDI) VW Golf (1.6 TDI) VW Golf VI (GTD, 1.6 TDI, 1.6 TDI BlueMotion,1.6 TDI BlueMotion Technology, 12.0 TDI, Variant, Cabrio, Golf Plus) VW Jetta VW Passat B6, B7 und CC (1.6 TDI BlueMotion, 1.6 TDI BlueMotion Technology, 2.0 TDI BlueMotion Technology) (2008 - 2014) VW Passat (1.6 TDI, 2.0 TDI, 2.0 TDI Variant) VW Polo (1.6 TDI, 1.6 TDI Blue Motion Technology) VW Polo (1.6 TDI) VW Scirocco (2.0 TDI, 2.0 TDI BlueMotion Technology) VW Sharan I und II (2.0 TDI BlueMotion Technology, 2.0 TDI BlueMotion) (2008 - 2014) VW Tiguan (2.0 TDI) (2007 - 2015) VW Touran (1.6 TDI, 2.0 TDI) (2005 - 2014) VW Touareg 3.0 TDI VW Phaeton 3.0 TDI VW Amarok 3.0 TDI (wir versuchen die Liste ständig zu aktualisieren) Ob auch Ihr Fahrzeug betroffen ist, können Sie direkt auf der Homepage der Volkswagen AG (http://info.volkswagen.de/de/de/home.html?tab=check- own-car) überprüfen. Bitte beachten Sie jedoch, dass dort keine zutreffenden Infos zu allen Fahrzeugtypen hinterlegt sind. Sollte die Abfrage ein negatives Ergebnis liefern, so halten Sie bitte mit uns Rücksprache.
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