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Aktuelles

Auf dieser Seite stellen wir Ihnen interessante Entscheidungen und rechtliche Neuerungen vor, insbesondere aus unserem Schwerpunktbereich, dem Kapitalanlagerecht.

 

Immobiliardarlehen: Stichtag 21. Juni 2016 –
Ende des ewigen Widerrufsrechts

Darlehensnehmer, die in den Jahren 2002 bis 2010 ein Immobiliardarlehen abgeschlossen haben, sollten ihren Darlehensvertrag noch vor dem 21. Juni 2016 überprüfen lassen, ob die darlehensgebende Bank hierbei eine fehlerhafte Widerrufsbelehrung verwandt hatte. Denn sehr häufig sind die verwandten Widerrufsbelehrungen fehlerhaft, so dass Darlehensnehmer noch heute die Möglichkeit haben, gegenüber der Bank den Widerruf zu erklären. (mehr)

Filmfonds: Montranus II und III, fehlerhafte Widerrufsbelehrung
OLG Karlsruhe verurteilt Helaba Dublin zur Rückabwicklung

Das OLG Karlsruhe hat durch (Versäumnis-)Urteil vom Juli 2014 die Helaba Dublin (Hessische Landesbank Dublin) zur Rückabwicklung der beiden Fondsbeteiligungen (Montranus II und Montranus III) des Klägers verurteilt. Der Kläger hatte die obligatorischen Anteilsfinanzierungen wegen fehlerhafter Widerrufsbelehrungen gegenüber der Helaba Dublin widerrufen. (mehr)

Montranus: fehlerhafte Widerrufsbelehrung
Berufungsrücknahmen Helaba Dublin nach Hinweisen des OLG München

Die Helaba Dublin (Hessische Landesbank Dublin) hat in zwei von den HFS Rechtsanwälten betreuten Verfahren die von ihr eingelegten Berufungen zurückgenommen. Die beiden Urteile des Landgerichts München gegen die Helaba Dublin sind somit rechtskräftig. (mehr)

MMP Filmbeteiligungsfonds: fehlerhafte Widerrufsbelehrung
über 400 Klageverfahren gegen die LBBW vor dem LG Stuttgart

Die HFS Rechtsanwälte haben zwischenzeitlich über 400 Verfahren gegen die LBBW vor dem LG Stuttgart geführt, ohne dass eine Klage der Anleger verloren ging. (mehr)

MMP Filmbeteiligungsfonds:
LG Stuttgart verurteilt LBBW und KSK Waiblingen zur Rückabwicklung

Das LG Stuttgart hat in einem weiteren von den HFS Rechtsanwälten begleiteten Verfahren die LBBW verurteilt, einem Anleger des MMP Filmfonds einen Betrag in Höhe der vollen Bareinlage zu erstatten. (mehr)

 

Filmfonds/Medienfonds: MMP Filmbeteiligungsfonds
LG Stuttgart verurteilt LBBW zur Rückabwicklung

Das LG Stuttgart hat in bereits drei von den HFS Rechtsanwälten begleiteten Verfahren die LBBW verurteilt, den Anlegern einen Betrag in Höhe der vollen Bareinlage zu erstatten. (mehr)

Erste gerichtliche Erfolge in Sachen Sachsenfonds MMP Filmbeteiligungsfonds

Nachdem wir zwischenzeitlich eine Vielzahl von geschädigten Anlegern der MMP Filmbeteiligungsfonds vertreten und nachdem mit den beratenden Kreditinstituten auch außergerichtlich bereits eine Reihe von Vergleichen abgeschlossen wurde, liegt nun auch das erste Ergebnis aus einem der betriebenen Klageverfahren vor. (mehr)

31.12.2011 - Kapitalanlagen
Schadenersatzansprüche - drohende Verjährung

Alle Anleger, welche sich vor dem 31.12.2001 an Kapitalanlagen und Fonds - wie Medienfonds, Immobilienfonds, Windkraftfonds usw. - beteiligt haben, müssen noch dieses Jahr ihre Ansprüche gerichtlich geltend machen, um einen drohenden Eintritt der Verjährung zum Ende des Jahres 2011 zu verhindern. (mehr)

GFE Nürnberg, Betrug mit Blockheizkraftwerken?
Staatsanwaltschaft ermittelt.
 

Die GFE Gesellschaft zur Förderung erneuerbarer Energien mbH bietet interessierten Anlegern Investments in moderne Blockheizkraftwerke an. Hierbei wird neben der ökologischen Komponente mit hervorragenden Renditen geworben. Nachdem bereits seit geraumer Zeit Zweifel an der technischen Umsetzbarkeit der angebotenen BHKW's laut wurden, besteht nun sogar der Verdacht des bandenmäßigen Betruges. (mehr)

Filmfonds/Medienfonds: N1 European Film Produktions GmbH & Co. KG
LG Gießen verurteilt Bank zum Schadenersatz
 

Das LG Gießen hat in einem von den HFS Rechtsanwälten erstrittenen Urteil vom 04.10.2010 eine Volksbank zum vollumfänglichen Schadenersatz verurteilt, weil die Bank es schuldhaft unterlassen hatte, die Klägerin über die erheblichen Provisionen / Rückvergütungen ("kick-back") und dem damit bei der Bank bestehenden Interessenkonflikt aufzuklären. (mehr)

Filmfonds/Medienfonds: N1 European Film Produktions GmbH & Co. KG
LG Duisburg verurteilt erneut Bank zum Schadenersatz
 

Das LG Duisburg hat in einem weiteren von den HFS Rechtsanwälten erstrittenen Urteil vom 21.09.2010 eine Volksbank zum Schadenersatz gegenüber einem von ihr beratenden Kunden verurteilt. Die Bank hatte es schuldhaft unterlassen, den Kläger über die erheblichen Provisionen / Rückvergütungen ("kick-back") und dem damit bei der Bank bestehenden Interessenkonflikt aufzuklären. (mehr)

Filmfonds/Medienfonds: N1 European Film Produktions GmbH & Co.KG
LG Wuppertal verurteilt Bank zum Schadenersatz

Das Landgericht Wuppertal hat in einem aktuellen Urteil vom 01.09.2010 eine Bank zum Schadenersatz verurteilt, da die Bank den geschädigten Kunden nicht über die Provisionen / Rückvergütungen ("kick-backs") aufgeklärt hatte. (mehr)

Sachsenfonds: MMP Filmbeteiligungsfonds II
Verlust der Bareinlage - Schadenersatz

In den Jahren 2002-2004 investierten Anleger insgesamt ca. 55 Millionen Euro in den Filmbeteiligungsfonds II (MMP Investitions GmbH & Co. 2002 KG und MMP Beteiligungs GmbH & Co. 2003 KG) des Initiators Sachsenfonds. Die von den Anlegern geleisteten Bareinlagen sind verloren. (mehr)

Schadenersatz bei BelAir International Corp., Cetus Lyonnais,
James Denversen Corp., Indenture Investments Ltd. und NicSticAG


In den letzten Jahren haben sich die Fälle gehäuft, in denen Anleger erhebliche Beträge mit Penny-Stock-Aktien verloren. Neben der Tatsache, dass es sich dabei per se um ein riskantes Investment handelt, besteht jedoch der begründete Verdacht, dass sich in dieser Branche auch sehr viele schwarze Schafe tummeln. (mehr)

Fonds/geschlossene Fonds: Provision/Rückvergütung
BGH: Beschwerde einer Bank zurückgewiesen

Der Bundesgerichtshof hat mit aktueller Entscheidung vom 29.06.2010 unmissverständlich klargestellt, dass sich Banken, die wegen der Nichtaufklärung über erhaltene Provisionen / Rückvergütungen ("kick-backs") ihren Kunden gegenüber zum Schadenersatz verpflichtet sind, bereits ab dem Zeitpunkt 1990 nicht mehr auf einen sog. unverschuldeten Rechtsirrtum berufen können. (mehr)

Filmfonds/Medienfonds: N1 European Film Produktions GmbH & Co. KG
LG Duisburg verurteilt Bank zum Schadenersatz

Das LG Duisburg hat in einem von den HFS Rechtsanwälten erstrittenen Urteil vom 10.06.2010 eine Volksbank zum Schadenersatz gegenüber einem von ihr beratenen Kunden verurteilt. Die Bank hatte es schuldhaft unterlassen, den Kläger über die erheblichen Provisionen / Rückvergütungen ("kick-back") und den damit bei der Bank bestehenden Interessenkonflikt aufzuklären. (mehr)

Filmfonds/Medienfonds: N1 European Film Produktions GmbH & Co.KG
LG Mosbach verurteilt Bank zum Schadenersatz

Das Landgericht Mosbach hat in einem aktuellen Urteil vom 12.05.2010 eine Bank zum Schadenersatz verurteilt, da die Bank den geschädigten Kunden nicht über die erheblichen Provisionen / Rückvergütungen ("kick-backs") aufgeklärt hatte. (mehr)

Schiffsfonds MS E.R. Lübeck

Nachdem in den letzten Monaten bereits mehrere Schiffsfonds Insolvenz anmelden mussten, befindet sich nun auch der Schiffsfonds MS E.R. Lübeck in Schieflage. Die Beteiligungen hieran wurden, hauptsächlich im Jahr 2000, durch die von der GVA (GENO-Vermögens-Anlage-Gesellschaft mbH) beauftragten Volks- und Raiffeisenbanken vertrieben. (mehr)

Filmfonds/Medienfonds: Provision/Rückvergütung
BGH: Banken erkennen Ansprüche geschädigter Anleger an

Gleich in mehreren Verfahren vor dem XI. Zivilsenat des BGH haben Banken die Schadenersatzansprüche geschädigter Fondsanleger anerkannt. (mehr)

Filmfonds/Medienfonds: N1 European Film Produktions GmbH & Co. KG
OLG Naumburg verurteilt Bank zum Schadenersatz

Das OLG Naumburg hat in einem aktuellen Urteil vom 09.02.2010 einem geschädigten Anleger einen Schadenersatzanspruch gegenüber der beratend tätig gewordenen Bank zugesprochen. Das OLG stellte in seiner Urteilsbegründung u.a. darauf ab, dass die Bank es pflichtwidrig unterlassen hatte, den Kläger über die erhaltene Provision und somit über den bestehenden Interessenkonflikt aufzuklären, obwohl die Bank nach höchstrichterlicher Rechtsprechung ("kick-back") hierzu verpflichtet war. (mehr)

Filmfonds/Medienfonds: N1 European Film Produktions GmbH & Co. KG
LG Verden verurteilt Bank zum Schadenersatz

Das LG Verden hat in einem von Herrn Rechtsanwalt Alexander Fröhler betreuten Fall mit Urteil vom 11.02.2010 einem Kunden einer Volksbank einen Schadenersatzanspruch zugesprochen, weil die Bank schuldhaft eine Aufklärung ihres Kunden über die erhaltene Provision / Rückvergütung ("kick-back") und damit über den bei ihr bestehenden Interessenkonflikt unterlassen hatte. (mehr)

Filmfonds/Medienfonds: N1 European Film Produktions GmbH & Co. KG
LG Ellwangen verurteilt Bank zum Schadenersatz

Das LG Ellwangen hat in einem von Herrn Rechtsanwalt Dr. Oliver Heinsen betreuten Fall mit Urteil vom 15.01.2010 die beratende Raiffeisenbank vollumfänglich zum Schadenersatz verurteilt, da die Bank es pflichtwidrig versäumte, den Kläger über die Provisionen aufzuklären. (mehr)

Immobilienfonds: Badische Beamtenbank verzichtet auf Widerrufsrecht, EUR 34.500,00 für geschädigten Falk Fonds Anleger:

In einem von HFS-Rechtsanwälte betriebenen Verfahren erklärte sich die Badische Beamtenbank (BBBank) zur Zahlung einer Schadenersatzsumme von EUR 34.500,00 an einen geschädigten Anleger bereit. (mehr)

Filmfonds/Medienfonds: N 1 European Film Produktions GmbH & Co. KG

In den Jahren 2001-2003 investierten Anleger insgesamt ca. 100 Millionen Euro in die N 1 European Film Produktions GmbH & Co. KG, die geleisteten Einlagen sind zum größten Teil verloren.

Die jeweiligen Anleger wurden von den damals als Vertrieb auftretenden Volks- und Raiffeisenbanken regelmäßig nicht über die exorbitant hohen Rückvergütungen, welche für die Vermittlung der Beteiligungen gezahlt wurden aufgeklärt.

Für die jeweiligen Anleger bestehen hierdurch hervorragende Möglichkeiten die Beteiligungen rückabzuwickeln. Der Bundesgerichtshof hat mit Beschluss vom 20.01.2009 entschieden, dass beratende Banken gegenübern den jeweiligen Anlegern zum Schadenersatz verpflichtet sind, wenn sie diese nicht über die in Aussicht gestellten Provisionen aufgeklärt haben. Denn der jeweilige Anlageinteressent muss über das wirtschaftliche Interesse seines Vertragspartners an der Vermittlung der Kapitalanlage aufgeklärt werden um selbst einschätzen zu können, ob die Beteiligung nur empfohlen wird damit dieser daran verdient, oder weil die Anlage tatsächlich für ihn geeignet ist.

Wir haben bereits eine Vielzahl von Anlegern des Medienfonds N1 vertreten, zuletzt erzielte Herr Rechtsanwalt Dr. Heinsen ein obsiegendes Urteil vor dem Landgericht Ellwangen, Herr Rechtsanwalt Fröhler obsiegte vor dem Landgericht Verden.

Sollten auch Sie in die N 1 European Film Produktions GmbH & Co. KG investiert und ihr Geld verloren haben, scheuen Sie sich nicht mit uns Kontakt aufzunehmen.