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Erste gerichtliche Erfolge in Sachen Sachsenfonds MMP Filmbeteiligungsfonds

Nachdem wir zwischenzeitlich eine Vielzahl von geschädigten Anlegern der MMP Filmbeteiligungsfonds vertreten und nachdem mit den beratenden Kreditinstituten auch außergerichtlich bereits eine Reihe von Vergleichen abgeschlossen wurde, liegt nun auch das erste Ergebnis aus einem der betriebenen Klageverfahren vor.

In einem vor dem Landgericht Mannheim betriebenen Verfahren hatten wir Schadener­satzansprüche für einen geschädigten Anleger geltend gemacht, der von seiner beratenden Bank nicht über die gezahlten Rückvergütungen aufgeklärt wurde. Nachdem das Landgericht Mannheim im Termin zur mündlichen Verhandlung zu erkennen gab, dass es der Klage wohl vollumfänglich Recht geben wird, konnten wir für unseren Mandanten einen Vergleich abschließen, nach dem dieser 2/3 der geleisteten Bareinlage erstattet bekommen hat.

Erfreulich ist insbesondere, dass die Kick-Back-Rechtsprechung des BGH auch für die geschädigten Anleger des MMP Filmbeteiligungsfonds anwendbar ist. Voraussetzung hierfür ist, dass der Anleger von seiner beratenden Bank nicht über deren eigenes Provisionsinteresse aufgeklärt wurde.

Wir empfehlen daher allen geschädigten Anlegern überprüfen zu lassen, ob auch in ihrem Fall die Möglichkeit besteht, Schadenersatzansprüche geltend zu machen. Nach unserer Auffassung bestehen hier oftmals sehr gute Erfolgsaussichten.

Darüber hinaus gehen wir davon aus, dass auch die geschädigten Anleger, welche nicht von einer Bank beraten wurden, den entstandenen Schaden nicht hinnehmen müssen. So besteht nach unserer Auffassung für den Zeichner des MMP Filmbeteiligungsfonds die Möglichkeit, über einen Widerruf der Anteilsfinanzierung Ansprüche gegenüber der LBBW geltend zu machen.

Scheuen Sie sich nicht, mit uns Kontakt aufzunehmen.