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Schadenersatz bei BelAir International Corp., Cetus Lyonnais,
James Denversen Corp., Indenture Investments Ltd. und NicSTic AG
 

In den letzten Jahren haben sich die Fälle gehäuft, in denen Anleger erhebliche Beträge mit Penny-Stock-Aktien verloren. Neben der Tatsache, dass es sich dabei per se um ein riskantes Investment handelt, besteht jedoch der begründete Verdacht, dass sich in dieser Branche auch sehr viele schwarze Schafe tummeln.

So findet derzeit ein staatsanwaltschaftliches Ermittlungsverfahren gegen mehrere mutmaßliche Betrüger im Zusammenhang mit den Firmen Bel Air International Corp., Cetus Lyonnais, NicStic AG., James Denverson Corp. und Indenture Investments Corp. statt.

Für sämtliche dieser Firmen wurde eine erhebliche Anzahl an Penny-Stock-Aktien veräußert. Nach Erkenntnissen der HFS-Rechtsanwälte wurde oftmals mit dem Versprechen geworben, dass die Firmen eine rauchlose Zigarette entwickelt hätten und hiermit kurz vor der Marktreife stünden bzw. einen Börsengang beabsichtigen.

Tatsächlich stellt sich die Sachlage jedoch so dar, dass dieses Geschäftsmodell in unterschiedlichen Branchen bereits seit den 90-er Jahren von denselben Beteiligten durchgeführt wird. Bisher gab es wohl kein Unternehmen, welches tatsächlich ein operatives Geschäft betrieb. Die Anlegergelder gingen allesamt verloren.

In einem von den HFS Rechtsanwälten vor dem Landgericht Heilbronn betriebenen Verfahren gelang es uns nun, für einen geschädigten Investor im Rahmen eines Vergleichsschlusses den vollständigen Anlagebetrag zurückzuerlangen.

Nachdem wir durch intensive Recherchearbeiten herausgefunden hatten, dass der dortige Berater über einen Zeitraum von über 15 Jahren mit diesem Geschäftsmodell tätig war und dass noch keiner der Anleger Gewinne erzielen konnte, war nach diesseitiger Auffassung der Ausgang des Verfahrens auch vorhersehbar.

Wenn auch Sie Gelder durch Investitionen in Penny-Stock-Aktien der NicStic AG, James Denverson Corp., Indenture Investments Ltd., Bel Air International Corp. oder Cetus Lyonnais verloren haben, sollten Sie sich durch einen auf diesem Gebiet fachkundigen Anwalt beraten lassen. Die HFS Rechtsanwälte vertreten mehrere Anleger, die durch derartige Geschäfte Geld verloren haben und stehen im direkten Kontakt zu den Ermittlungsbehörden. Wenn auch Sie Interesse an einer Vertretung haben, scheuen Sie sich nicht, mit uns Kontakt aufzunehmen.